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Stout gibt Leitlinien zur Rückforderung von Tariferstattungen nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs heraus

April 09, 2026

Stout berät Importeure dabei, wie sie Zollerstattungen nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA’ im Fall Learning Resources, Inc. v. Trump, das die im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängten Zölle als verfassungswidrig aufgehoben hat, zurückfordern und monetarisieren können. Das Unternehmen erläutert diese Aspekte in seinem Kommentar, “IEEPA Tariff Refunds: Refund Eligibility & Strategic Recovery,” und stützt sich dabei auf seine Expertise in den Bereichen Bewertung, Finanzstreitigkeiten und Transaktionsberatung.

Nach Angaben der U.S. Customs and Border Protection (CBP) sind von der Entscheidung mehr als 330.000 Importeure mit über 53 Millionen Einträgen betroffen, wobei mehr als 166 Milliarden Dollar an Zöllen potenziell erstattungsfähig sind. Bis zum 31. März hatten jedoch nur 26.664 Importeure die für den Erhalt der Zahlungen erforderliche Registrierung abgeschlossen. CBP hat gewarnt, dass Anträge von Unternehmen, die sich nicht registrieren, abgelehnt werden können, wodurch sich das Zeitfenster für Unternehmen immer weiter verkleinert.

“Dies ist eine der größten potenziellen Rückerstattungsmöglichkeiten, die wir seit Jahren gesehen haben, aber viele Unternehmen haben den ersten Schritt noch nicht getan,” sagte Katie McNally, Managing Director bei Stout. “Der Unterschied, ob Unternehmen frühzeitig handeln oder zögern, kann maßgeblich bestimmen, wie viel sie letztendlich zurückerhalten.”

Während Unternehmen von der Anspruchsberechtigung zur Umsetzung übergehen, verlagert sich der Fokus auf die Identifikation betroffener Vorgänge, die Sicherung von Ansprüchen und die Auswahl des effektivsten Wegs zur Rückerstattung. Timing und Vorbereitung werden zunehmend zu entscheidenden Faktoren bei der Maximierung des gesamten Rückerstattungswerts.

Neben klassischen Rückerstattungsansätzen erwägen Unternehmen zunehmend, Tarifrückerstattungsansprüche über Dritttransaktionen zu monetarisieren. Diese Strukturen können eine bedingte Rückerstattung in sofortige Liquidität umwandeln, das Risiko von Verzögerungen oder Berufungen absichern und die Unsicherheit in der Ertragsplanung verringern, insbesondere für Private-Equity-unterstützte Unternehmen, die sich einem Verkauf, einer Refinanzierung oder einem anderen Liquiditätsereignis nähern.

“Unternehmen treffen jetzt eine strategische Entscheidung zwischen Sicherheit und Potenzial,” sagte Michelle Uddin, Managing Director bei Stout. “Für einige reduziert die heutige Monetarisierung dieser Ansprüche das Risiko und verbessert die Liquidität. Für andere kann das Abwarten den langfristigen Wert maximieren.”

Stout berät seine Kunden aktiv bei der Bewertung von Ansprüchen, der Dokumentationsstrategie und Monetarisierungsmöglichkeiten, um die Rückgewinnung zu beschleunigen und das Risiko zu verringern.

Weitere Informationen finden Sie unter “IEEPA Tariff Refunds: Refund Eligibility & Strategic Recovery.”

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